Dermatochirurgie - Operative Eingriffe

Einer der Schwerpunkte unserer Praxis ist die Dermatoonkologie (Hautkrebsbehandlung) bzw Dermatochirurgie. In der Diagnostik ist die Auflichtmikroskopie (Epilumineszenzmikroskopie), auch als computerunterstütztes Verfahren, eine wichtige diagnostische Zusatzmethode bei der Früherkennung des Melanoms („schwarzer Hautkrebs“).

Die bei uns im Haus durchgeführten operativen Eingriffe werden, insbesondere in der Gesichtsregion, mit plastisch-chirurgischen Techniken durchgeführt.

Bei dem geringsten Verdacht einer nicht-gutartigen Veränderung der Haut lassen wir unmittelbar nach dem Eingriff die Hautveränderungen feingeweblich (dermatohistopathologisch) in einem Speziallabor untersuchen (Histologie).
Das Labor-Ergebnis besprechen wir mit Ihnen eingehend und verständlich. Und, soweit notwendig, legen wir daraufhin gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen fest.

Worauf können / sollten Sie sich im Falle eines operativen Eingriffs einstellen?

Hautarzt Hamburg DermatochirurgieGrundsätzlich besprechen mit mit Ihnen geplante Eingriffe intensiv und klären Sie im Vorfeld über Chancen und Risiken auf. So erhalten Sie neben dem Operations-Termin auch einen zusätzlichen Aufklärungsbogen. Diesen Aufklärungsbogen sollten Sie dann ausfüllen, Ihr Einverständnis unterschreiben und den Bogen wieder mitbringen. Lesen Sie unseren Aufklärungsbogen über den geplanten Eingriff und eventuelle Probleme bitte sorgfältig durch. Falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten Sie diese - nur nach Rücksprache mit dem Sie betreuenden Hausarzt - ca. 10 bis 14 Tage vor der Operation absetzen.

Im Regelfall können Sie am Operationstag selbst ganz normal frühstücken oder essen. In unserer Praxis bekommen Sie eine örtliche Betäubung mittels einer Spritze mit besonders dünner Nadel (zur Betäubung der zu entfernenden Hautveränderung). Grundsätzlich sollte daher die Operation schmerzfrei erfolgen können. Bereits nach einigen Stunden klingt die Betäubung ab. In seltenen Fällen tritt dabei noch ein leicht spürbarer Wundschmerz auf.  Nur bei besonderen Ausnahmefällen könnte ein leichtes Schmerzmittel notwendig werden: Damit sind aber keine Aspirin-, sondern beispielsweise Paracetamol- oder Ibuprofen-Tabletten gemeint.

Je nach Eingriff können Sie direkt weiter zur Arbeit oder nach Hause gehen. Das operierte Hautareal sollten Sie jedoch vor belastenden Einflüssen wie Druck, Zug, etc. schützen, damit die Haut gut verheilen kann. Wurde mit Ihnen jedoch die Einnahme von Beruhigungsmitteln vereinbart, sollten Sie nicht selbst Auto oder Fahrrad fahren. Sie  müssen sich dann nach der Operation von jemandem nach Hause begleiten lassen.

Eventuell auftretende Wunden verschliessen wir mit modernster Nahttechnik bekannt aus der plastischen Chirurgie . Bei tieferen Wunden verwenden wir dazu sich selbst auflösendes (resorbierbares) Nahtmaterial für die sogenannte Unterhautnaht. So kann das Material in der Haut verbleiben, löst sich nach einigen Wochen bis Monaten selbst auf und muss nicht mehr extra entfernt werden. Eine unter Umständen leicht spürbare, kleine Verhärtung unterhalb der Narbe ist in solchen Fällen normal. Gegebenenfalls kleben wir die Hautoberfläche mit speziellen Klammerpflastern und oder legen einen zusätzlichen Pflasterverband an. In Abhängigkeit von Größe und Lokalisation des Op-Areals sind auch häufiger zusätzliche Oberflächen-Nähte erforderlich, die je nach Ort am 7. bis 14. Tag nach der Operation gezogen werden können.

Sie haben noch weitere Fragen oder etwas noch nicht genau verstanden?
Fragen Sie uns! Unser Team ist für Sie da.

 

Online Termin vereinbaren

Mitgliedschaften

Bild Logo DDG Mitgliedschaft Dermatologie Hautprofil Dr. Christina Hintz Wundzentrum Hamburg Hautprofil Bild Logo Netzwerk Lipolyse Mitgliedschaft Hautprofil Dr. Christina Hintz Bild Logo ISL Mitgliedschaft Hautprofil Dr. Christina Hintz Berufsverband Dermatologen

Webdesign & SEO by IK-Websites